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Das Netzwerk

Institutionen im "Netzwerk Senioren im Internet"

Institutionen und Ansprechpartner

Das Netzwerk Senioren im Internet hat mit seinen Projektpartnern viele Ideen und Anregungen für die Kommunen zur Unterstützung älterer Menschen auf ihrem Weg in die digitale Welt. Gerne beraten und unterstützen Sie unsere Netzwerkpartner. Darüber hinaus begleiten wir die Digitalisierungsstrategie Baden-Württemberg und bringen uns aktiv mit unserer Expertise und unserem Engagement mit ein.

 

 

Landesanstalt für Kommunikation (LFK)

Für die Landesanstalt für Kommunikation (LFK) ist die Vermittlung von Medienkompetenz eine zentrale Aufgabe mit dem Ziel, einen verantwortungsvollen und kreativen Umgang mit Medien zu fördern. Mit der voranschreitenden Digitalisierung vieler Lebensbereiche des Alltags betrifft dies nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern alle Mitglieder der Gesellschaft. So ist die selbstbestimmte und kompetente Nutzung des Internets inzwischen eine wichtige Voraussetzung, um als Bürgerinnen und Bürger an den Entwicklungen der Gesellschaft teilhaben zu können. Um auch ältere Menschen hierbei kompetent zu begleiten, unterstützt die LFK beispielsweise das Schulungsangebot „Silver Surfer“ und ist über die Stiftung MKFS an „Silver Tipps” beteiligt.

http://www.lfk.de/medienkompetenz-fortbildung.html

Ansprechpartner: Thomas Rathgeb, t.rathgeb@lfk.de, 0711 / 66991-52





Südwestrundfunk (SWR)

Als öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalt bieten wir mit dem SWR Fernsehen, SWR1, SWR2, SWR3, SWR4, DASDING und SWR Classic unabhängiges Programm für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Wir fördern aktiv Medienkompetenz und gestalten mit SWR Medienstark spezielle Angebote für Kinder, Eltern, Lehrkräfte und ältere Menschen.

www.SWRmedienstark.de

Ansprechpartnerin: Christine Poulet, Koordination Medienkompetenz im SWR, medienkompetenz@SWR.de , Rheinland-Pfalz: 06131 / 929 32948, Baden-Württemberg 0711 / 929 12595





Ministerium für Soziales und Integration

Die Verbesserung der Medienkompetenz älterer Menschen ist ein seniorenpolitisches Anliegen von beträchtlicher gesellschaftlicher Relevanz. Das Ministerium für Soziales und Integration setzt sich gemeinsam mit den anderen Ministerien des Landes für die Verbesserung der Teilhabe älterer Menschen durch Maßnahmen unterschiedlicher Art ein. Da sich die durchschnittliche Lebenserwartung stetig weiter erhöht und die Halbwertszeit des in der Jugend erworbenen Wissens immer kürzer wird, wird das lebensbegleitende Lernen für ältere Menschen ein wichtiges Anliegen. Es hilft u.a. dabei, länger selbstbestimmt zu leben. Das Ministerium für Soziales und Integration setzt sich dafür ein, die Entwicklung der lange lebenden zur lange lernenden Gesellschaft aktiv zu begleiten. Ein besonders lohnenswerter Ansatz sind Angebote, die das Wissen und Können von Jungen und Alten zum gegenseitigen Nutzen zusammenführen.

www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de

Ansprechpartnerin:Gabriele Lagger, gabriele.lagger@sm.bwl.de, Tel.: 0711 123-3736





Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Das Internet gehört heute bereits zum Alltag. Nicht mehr nur Jugendliche ‘chatten’ täglich, auch Seniorinnen und Senioren bewegen sich immer mehr in der digitalen Welt. Wer sich im Netz bewegt, sollte einige Regeln beachten. Deshalb wollen wir vor allem ältere Menschen gezielt über mögliche Gefahren, unseriöse Machenschaften und Betrügereien informieren und sie somit bestmöglich davor schützen. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg setzt sich für die Belange älterer Verbraucherinnen und Verbraucher ein. Dazu gehören unter anderem zielgruppenspezifische Angebote, wie die regionalen Konferenzen Verbraucher 60+, die landesweit zu verschiedenen Themen des Verbraucherschutzes, insbesondere zu den Chancen und Herausforderungen der digitalen Welt, stattfinden.

www.verbraucherportal-bw.de

www.mlr.baden-wuerttemberg.de



Bündnis für Lebenslanges Lernen

Im Bündnis für Lebenslanges Lernen arbeitet das Kultusministerium mit etwa 45 Dachorganisationen und Verbänden der Weiterbildung zusammen, um die Weiterbildungsbeteiligung benachteiligter Erwachsener zu fördern, das landesweite Netzwerk Weiterbildungsberatung auszubauen, den Digitalen Weiterbildungscampus weiterzuentwickeln sowie weitere geeignete digitale Instrumente für die Erwachsenenbildung zu prüfen und einzusetzen. Zum Aufgabenspektrum des Bündnisses gehört auch die Förderung innovativer Projekte für ältere Menschen, die sich sowohl innerhalb als auch außerhalb des Berufs bewegen und/oder in der Nacherwerbsphase aktiv sind oder sein möchten.

www.blll-bw.de

www.digitaler-weiterbildungscampus.de

Ansprechpartner: Roland Bauer, roland.bauer@km.kv.bwl.de, 0711 / 279 2689

Ansprechpartnerin: Kiriakoula Damoulakis, kiriakoula.damoulakis@km.kv.bwl.de





Forum Katholische Seniorenarbeit in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Mitzuwirken, dass Menschen durch ihre Lebenssituation (z.B. eingeschränkte Mobilität oder Armut im Alter) nicht von wichtigen gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen ausgeschlossen werden (Teilhabe) ist ein Anliegen der Seniorenarbeit der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Dazu gehört auch (zur Zeit noch als Idee), älteren Menschen begleiteten Zugang ins Internet zu ermöglichen und z.B. in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung der Diözese Rottenburg-Stuttgart (keb-DRS) Fortbildungen anzubieten bzw. Zugangsräume z.B. in Gemeindezentren einzurichten und zur Verfügung zu stellen. Das „Forum Katholische Seniorenarbeit in der Diözese Rottenburg-Stuttgart“ ist ein Zusammenschluss von kirchlichen Einrichtungen, die mit Lebenssituationen älterer Menschen befasst sind.

www.kirche-und-gesellschaft.drs.de/senioren

Ansprechpartner: Ludger Bradenbrink, Fachbereich Senioren in der Hauptabteilung XI „Kirche und Gesellschaft“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart, lbradenbrink@bo.drs.de oder senioren@bo.drs.de, Tel.: 0711 9791–282 bzw. –281





Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) bearbeitet angewandte Forschungsarbeiten an der Schnittstelle von Mensch, Organisation und Technik. Für den Themenbereich ältere Menschen werden verschiedene konkret umsetzbare Versorgungskonzepte erarbeitet und evaluiert. Schwerpunkte liegen in der Quartiersentwicklung durch neue Dienstleistungen und dem Einsatz von neuen Technologien.

http://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/leistungen/mensch-und-stadt/versorgungskonzepte-fuer-aeltere.html

Ansprechpartnerin: Dipl.-Päd. Petra Gaugisch, petra.gaugisch@iao.fraunhofer.de , 0711 / 970-5147





Hochschule Furtwangen

An der Fakultät „Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft“ der Hochschule Furtwangen stehen in mehreren Projekten Seniorinnen und Senioren im Mittelpunkt. Das bereits abgeschlossene Projekt “SONIA ‒ Soziale Inklusion durch technikgestützte Kommunikationsangebote im Stadt-Land-Vergleich“ (2013-2016) adressierte Seniorinnen und Senioren als Anwender von Tablets, auf denen spezifische Kommunikationsinhalte getestet wurden. Seit 2016 läuft das Nachfolgeprojekt „Digitales Wälderleben − Internet kennt kein Alter“. In diesem Projekt wird Seniorinnen und Senioren auf Basis des Silver-Surfer-Programms fundiertes Wissen zum Thema Verbraucherschutz in digitalen Welten vermittelt.

www.hs-furtwangen.de

Ansprechpartner: Prof. Dr. Stefan Selke, ses@hs-furtwangen.de, 07723 / 920-2873





Kindermedienland Baden-Württemberg

Die Landesregierung setzt sich mit der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann dafür ein, die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Land zu stärken. Mit dem Kindermedienland Baden-Württemberg werden zahlreiche Projekte, Aktivitäten und Akteure im Land gebündelt, vernetzt und durch feste Unterstützungsangebote ergänzt. So wird eine breite öffentliche Aufmerksamkeit für die Themen Medienbildung und -erziehung geschaffen. Träger und Medienpartner der Initiative sind die Landesanstalt für Kommunikation (LFK), der Südwestrundfunk (SWR), das Landesmedienzentrum (LMZ), die MFG Baden-Württemberg, die Aktion Jugendschutz (ajs) und der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV).

www.kindermedienland-bw.de

Ansprechpartnerin: Ulrike Karg, karg@mfg.de, 0711 / 90715-311





Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) unterstützt Schulen und Familien bei der Medienbildung von Kindern und Jugendlichen und fördert die Medienkompetenz von Erwachsenen in jedem Lebensalter. Im Auftrag des Staats- und des Kultusministeriums bietet das LMZ hierfür medienpädagogische Veranstaltungen, Materialien und Beratung an. Seit 2016 gehört dazu auch das Senioren-Medienmentoren-Programm. Es soll dazu beitragen, dass ältere Menschen sicher und selbstbewusst mit Computern, Smartphones, Internet & Co. umgehen können und sich bei der Nutzung digitaler Medien gegenseitig unterstützen.

www.lmz-bw.de/senioren-medienmentoren-programm

Ansprechpartnerin: Michael Wanninger, wanninger@lmz-bw.de, Tel.: 0711 2850847





Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg ist eine überparteiliche Bildungseinrichtung, die Politik praktisch und lebensnah vermittelt. Sie bietet Information und Orientierung für die Meinungsbildung in einer komplizierten Welt. Wir wollen Politik interessant vermitteln, die Menschen für Demokratie begeistern und zum Mitmachen ermuntern. Mit unseren Veranstaltungen, Veröffentlichungen und einem breiten Internetangebot richten wir uns an alle Bürgerinnen und Bürger des Landes. Gemeinsam mit dem Verein „Netzwerk für Senioren-Internet-Initiativen“ und dem „Zentrum für Allgemeine wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Ulm“ engagiert sich die Landeszentrale seit langem für die Medien- und Internetkompetenz älterer Menschen.

www.lpb-bw.de

Ansprechpartner: Karl-Ulrich Templ, Stellvertretender Direktor, karl-ulrich.templ@lpb.bwl.de, 0711 / 16409940





Landesseniorenrat

Der Landesseniorenrat vertritt die Interessen der Älteren in Baden-Württemberg. Er setzt sich u.a. dafür ein, dass ältere Menschen einen (noch besseren) Zugang zum Internet erhalten. Die Nutzung des Internets gehört für viele, auch ältere Menschen, noch immer nicht zum Alltag. Wir möchten, dass niemand abgehängt wird und gesamtgesellschaftliche Nachteile hat, nur weil er bestimmte Kenntnisse nicht vermittelt bekommt.

www.lsr-bw.de

Ansprechpartnerin: Birgit Faigle, Geschäftsführerin, birgit.faigle@lsr-bw.de, 0711 / 613824





LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V.

Der LandFrauenverband Württemberg-Baden e. V. ist mit seinem Bildungs- und Sozialwerk der größte Bildungsträger für Frauen im ländlichen Raum. Seit Oktober 2016 bildet er 40 Frauen über 50 Jahre als Multiplikatorinnen für neue Medien aus. Das von der LFK geförderte Projekt erschließt durch gleichaltrige Ansprechpartnerinnen Frauen jenseits der Lebensmitte die Welt der neuen Medien.

www.landfrauen-bw.de

Ansprechpartnerin: Johanna Schweigel, schweigel@landfrauen-bw.de, 0711 / 248927-20





Netzwerk für Senior-Internet-Initiativen Baden-Württemberg e. V.

Das „Netzwerk für Senior-Internet-Initiativen Baden-Württemberg e. V. (sii)“ besteht aus dem Zusammenschluss von über 65 lokalen Senior-Internet-Initiativen. Sie haben das Ziel, Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu den neuen Medien, wie Internet und artverwandte neue Medien, zu erleichtern. Diese Initiativen bieten den Seniorinnen und Senioren eine ihren Bedürfnissen angepasste Weiterbildung und erschließen ihnen damit die aktive und selbstbestimmte Teilnahme an der modernen Wissens- und Kommunikationsgesellschaft.

www.netzwerk-sii-bw.de

Ansprechpartner: Alexander Decker, info@netzwerk-sii-bw.de, 07546 / 1568





Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest

Die Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest wird von den Landesmedienanstalten aus Baden-Württemberg (LFK) und Rheinland-Pfalz (LMK) sowie vom Südwestrundfunk getragen. Sie entwickelt Strategien und Methoden, die Menschen dazu befähigen sollen, den zunehmend von Medien geprägten Alltag zu meistern. Zunehmend rücken dabei ältere Menschen in den Fokus der Arbeit der Stiftung. Das gemeinsam mit der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz, verantwortete Projekt “Silver Tipps” wendet sich an diese Zielgruppe.

www.mkfs.de

Ansprechpartner: Thomas Schmid, Schmid@lmk-online.de, Tel.: 0621 5202-271

www.silver-tipps.de

Ansprechpartner: Fabian Geib, geib@lmk-online.de, Tel: 0621 5202-0





Universität Heidelberg

Die Abteilung für Psychologische Alternsforschung beschäftigt sich mit Fragen der Beschreibung und Erklärung von Veränderungen und Stabilitäten des Verhaltens und Erlebens in der zweiten Lebenshälfte. Vor dem Hintergrund zunehmender mediatisierter Lebensumwelten nehmen gerotechnologische und mediengerontologische Themen einen Forschungsschwerpunkt ein. Das Forschungsprofil weist hierzu vielfältige Arbeiten zur Technikakzeptanz, -einstellung, -nutzung im Alter auf.

www.psychologie.uni-heidelberg.de

Ansprechpartner: Dr. Michael Doh, Abteilung für Psychologische Alternsforschung, Psychologisches Institut der Universität Heidelberg, michael.doh@psychologie.uni-heidelberg.de, 06221 / 54 81 50





Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein (e. V.), der Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums informiert, berät und unterstützt. Wir verschaffen Überblick bei unübersichtlichen Angebotsmärkten und Durchblick bei komplexen Marktbedingungen. Darüber hinaus vertreten wir Verbraucherinteressen gegenüber Wirtschaft und Politik. Speziell für Seniorinnen und Senioren bietet die Verbraucherzentrale Vorträge und Workshops aus verschiedenen Bereichen an, beispielsweise zu Nahrungsergänzungsmitteln, Pflege, Gesundheit oder Finanzthemen. Mit dem Kursprogramm “Silver Surfer” bietet die Verbraucherzentrale in Kooperation mit der Volkshochschule und der Landesanstalt für Kommunikation ein umfangreiches Kursprogramm rund um das Thema Internet für Senioren an.

www.vz-bawue.de

Ansprechpartner: Oliver Buttler, Info- und Termintelefon: 0711 / 66 91 10





Volkshochschulverband Baden-Württemberg

Die Volkshochschule bietet ein umfassendes Weiterbildungsangebot für Menschen aller Altersgruppen vor Ort und zu sozialverträglichen Preisen. Das sind insbesondere für ältere Menschen wichtige Voraussetzungen, um an Bildung teilhaben zu können. Viele Volkshochschulen haben ihr Bildungsangebot bereits entsprechend dem wachsenden Bedarf der älteren Menschen weiterentwickelt. Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg unterstützt die Volkshochschulen auf diesem Weg mit Planungshilfen, Kurskonzepten und fachlicher Unterstützung.

www.vhs-bw.de/uebergreifendes/bildung-fuer-aeltere

Ansprechpartner: Dr. Michael Lesky, Bildungsmanager Politik - Gesellschaft - Umwelt, lesky@vhs-bw.de, 0711 / 75900-37





Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Das Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg, ein modernes Sozialunternehmen, zählt zu den größten Altenhilfeträgern in Baden-Württemberg. Es gilt als einer der Innovationstreiber im Bereich der Altenhilfe. Als erfahrener Partner im Seniorenmarkt kann das Wohlfahrtswerk auf umfassende Kenntnisse über vielfältige Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien und Anwendungen zurückgreifen. Das Wohlfahrtswerk ist in mehreren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekten, u. a. „KommmiT − Kommunikation mit intelligenter Technik“, beteiligt. Ziel des Projektes KommmiT ist es, die digitale und soziale Teilhabe von Seniorinnen und Senioren durch gezielte Medienkompetenzförderung sowie ein vielfältiges Service-Netz zu stärken.

www.wohlfahrtswerk.de

Ansprechpartner: Tibor Vetter, tibor.vetter@wohlfahrtswerk.de, 0711 / 61926-131





ZAWiW der Universität Ulm

Das Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Universität Ulm steht für die Entwicklung und Durchführung innovativer Bildungsangebote für (ältere) Erwachsene. Seit 1998 liegt ein Schwerpunkt der praxisorientierten Forschung des ZAWiW in den Bereichen Erschließung und sinnvolle Nutzung der Neuen Medien durch ältere Menschen sowie der Entwicklung virtueller Lernangebote für Ältere.

www.zawiw.de

Ansprechpartner: Dr. Markus Marquard, markus.marquard@uni-ulm.de, 0731 / 50-26601 1